Berufung

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im Prinzip steckte sie schon immer in mir, wie auch in dir. Nur war mir das nicht so ganz klar. Sie war bedeckt mit so einigem was das Leben so mit sich bringt. Am meisten bedeckt war sie mit meinen Glaubenssätzen, wie „ich kann das nicht. Ich bin nicht gut genug, das gibt es nicht. Was denken die Leute“ oder „ich weiss nicht wie“…
Doch mein Weg stupste mich immer wieder an, zeigte mir Möglichkeiten, brachte mir Menschen die mich bewusst oder unbewusst unterstützten. Das allein nützte aber nichts. Es brauchte auch MEINE Bereitschaft hin zuhören, hin zuschauen und vor allem mein mich öffnen. Mein mich öffnen für die Möglichkeiten, mein mich öffnen hin zu mir selber.
Das war das schwierigste, ein ja zu mir, zu meinen Talenten und vom Erkennen ins tun zu kommen. Wenn ich nicht bereit bin mich zu bewegen, dann geschieht gar nichts. Weiterlesen „Berufung“

Schuldig, Selbstverurteilung

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Eigentlich wollte ich dieses mal über die Berufung schreiben. Nun hat sich mir dieses Thema, heute Nacht, aufgedrängt. Sie weckte mich auf und brachte mich um meinen schlaf. Da ich immer mehr auf meine innere Stimme höre, geht es nun dieses mal darum, sich schuldig fühlen.

Ich nehme gleich ein Beispiel von mir dazu. Ich wurde vor ein paar Wochen auf FB gehackt. Das ist ja keine grosse Sache. Was es aber bei mir auslöste, ist was ganz anderes. Mein Kopf sagte mir, „das ist doch nicht so schlimm. Das kann jedem passieren“. Mein Gefühl sagte mir aber was ganz anderes. Es sagte mir, „so viel ärger hast du den anderen bereitet, weshalb hast du nicht mehr überlegt…“ Ich fühlte mich schuldig, machte mir Selbstvorwürfe, verurteilte mich selber. Der ganze Kreislauf wurde aktiv. Weiterlesen „Schuldig, Selbstverurteilung“

Ich Liebe was ich tue …

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… und was ich tue liebe ich. Das ist ein Spruch auf den Karten von Yvonne van Dyck.

Ich frage mich, ist das immer so? Meistens schon, immer öfter. Ich habe das Glück, das immer mehr leben zu können.

Wenn ich zurück schaue stelle ich fest, ich bekam immer was ich mir von ganzem Herzen, tief in meiner Seele wünschte. Woran das lag? Ich bin überzeugt davon, es lag an dem Fokus den ich darauf legte. Manchmal dauerte es länger und manchmal ging es ganz schnell. Es gab auch Hindernisse oder Umwege die ich ging. Im Nachhinein brachten sie mich meinem Ziel immer ein Stück näher. Weiterlesen „Ich Liebe was ich tue …“

In meiner Mitte sein

Korn

Wie wichtig ist es in meiner Mitte zu sein. Nur dann bin ich ausgeglichen und Kraftvoll. Wenn ich in meiner Mitte bin geht es mir gut. In der Mitte ist es ruhig und still, wie auch bei einem Orkan. Auch das Rad ist ein guter Vergleich, in der Mitte, der Nabe, bewegt sich nichts. Aussen geht es rund 🙂 Wenn ich in meiner Mitte bin, kann es in meinem Umfeld beben und ich kann stark bleiben. So kann ich für meine Familie und dei Menschen um mich, da sein.
In meiner Mitte sollte ich auch sein wenn ich als Therapeutin arbeite. Nur dann kann ich mich voll und ganz auf den anderen einlassen, ihn wahrnehmen, spüren und begleiten. Das ist vor allem dann wichtig, für mich, wenn ich energetisch arbeite, Atemsessions mache, Meditationsgruppen leite, Lebensberatung mache oder mit den Karten arbeite.
Idealerweise, versuche ich immer in meiner Mitte zu sein, das gelingt mir nicht immer aber meistens. Weiterlesen „In meiner Mitte sein“

Zufriedenheit

Himmel

Mir fällt immer wieder auf, dass es Menschen die zufrieden sind einfach besser geht. Oft werde ich gefragt „wie geht es dir?“ Meistens geht es mir gut. Ich glaube das liegt daran, dass ich mit meinem Leben zufrieden bin. Dann machen mir auch die äusseren Umstände weniger zu schaffen. Wenn ich zufrieden bin ärgern mich die anderen nicht so schnell oder werde ich ungeduldig. Auch wenn ich schmerzen habe ist das halb so wild, weil ich dann das Vertrauen habe es wird schon gut.
Bin ich aber unzufrieden, dann nervt alles, ich sehe nur das mühsame.

Wie komme ich zu Zufriedenheit?
Der Hauptpunkt ist Dankbarkeit. Wenn ich schaue was ich alles habe erfüllt es mich mit Dankbarkeit. Ich bin glücklich das macht auch zufrieden.

Du denkst, du hast nichts um dankbar, glücklich zu sein? Dann fange mit kleinem an. oft sind es die vielen kleinen Dinge, die wir als Selbstverständlich ansehen. Weiterlesen „Zufriedenheit“

An mich glauben

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immer wieder hör(t)e ich „du bist wertvoll, du hast viel zu geben“. Ich glaubte es lange nicht, dachte ich bin nichts besonderes, ich kann nichts besonderes. Erst jetzt beginne ich, es langsam zu erkennen.

Der 1. Schritt dazu war, mich nicht selber klein zu machen.
2. Schritt, mich nicht ständig zu vergleichen.
3. Schritt, in mir selber zu wachsen.
4. Schritt, mein Licht  leuchten lassen.
5. Schritt, alle Lebewesen sind ein Wunder, weshalb sollte ich dann keins sein?

Ich habe bestimmt nicht allen was zu geben, wie auch mir nicht jeder etwas geben kann. Vielleicht kann ich aber genau dir etwas geben? Vielleicht erkennst du dich in mir ein kleines bisschen oder sogar mehr. Du bist wundervoll, glaube auch daran.

Ich fange an meinen Traum zu leben, Schrittweise immer mehr. Ich habe immer noch manchmal meine zweifel, aber immer weniger ;-). Dann erinnere ich mich wieder an meine Schritte und was ich schon alles erreicht habe.

Meine Erkenntnis: alles ist in uns, wir entscheiden was wir wachsen lassen.

Meine Hilfsmittel waren Karten, Zahlen, Worte, Symbole. Manchmal brauche ich einfach ein Zeichen von aussen, zur Unterstützung/Bestätigung. Gefunden habe ich aber alles in mir.

Jeder hat alles in sich! Du bist ein Wunder!

Enkelkinder hüten

Ich war an der HV der Frauengemeinschaft. Dabei kamen wir auch auf das Thema Grosskinder und hüten. Die Meinungen gingen da sehr auseinander. Viele fanden „ich bin nicht bereit mich zu verpflichten und regelmässig zu hüten. Ich will meine Freiheit geniessen“. Ich sagte „ich hüte meine Enkeltochter immer wieder und geniesse es jeweils sehr. Es tut mir sogar gut, es entschleunigt mein Leben“ Nur eine einzige stimmte mir zu und fand Kinder zu hüten sei das schönste was es gibt.

Ich kann beide Seiten nachvollziehen. Wenn man Jahrelang die eigenen Kinder grossgezogen hat, womöglich noch kranke Eltern unterstützt hat oder gearbeitet hat, hat man doch schon viel getan. Man ist müde, möchte mehr Freiheit. Oft musste man sich selber einschränken. Stellte sich immer an den hintersten Platz, alle kamen vorher und davon hat man genug.

Ich frage mich dann aber auch was wäre wenn alle so denken? Es geht ja nicht nur ums Kinderhüten sondern um soziale Arbeit im allgemeinen. Was wenn niemand mehr sich um die kranken Eltern kümmert, niemand mehr die Pflanzen der Nachbarin giesst…

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Befreiung

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Es ist so befreiend die Einschränkungen los zu lassen, sie zu sprengen. Es war ein langer Weg, mit vielen kleinen Schritten. Jeder Schritt, war ein Schritt mehr zu mir, zu meinen Gefühlen, zu meiner Wahrnehmung, zu meiner Berufung. Ein Weg vom Erkennen zum Umsetzen. Ein Weg der mir viel gegeben, mich viel gelehrt hat. Ich lies mich begleiten von Büchern, Menschen, Gesprächen und Hilfsmitteln.

Alles ist erlaubt wenn es dich weiter bringt.

Ich weiss die Schritte gehen weiter, weil mein Leben aus  Veränderung und Entwicklung besteht. Das macht den Weg, das Leben, spannend und interessant. Meine kleinen Schritte brachten mich ins vertrauen, zu mehr Freude, zu mehr vom leben. Das beste dabei, mit jedem Schritt wird es einfacher, leichter und beschwingter.

Wo bringen dich deine Schritte hin? Was sind deine Ziele?

Den 1. Schritt gehen

Den 1. Schritt gehen mit dem Mut an meiner Seite. Er war immer da, nur nahm ich ihn nicht wahr. Ich lies meine Angst stärker sein. Dadurch lies ich zu dass sie mich klein hielt, mein Selbstvertrauen unterdrückte.

Jetzt gehe ich mit meinem Mut, kleine zögerliche Schritte und ich weiss, ich kann, ich darf, ich soll…
Meine Seele lädt mich ein mich zu zeigen, so wie ich bin, mit dem was ich mitteilen möchte.
Es ist meine Wahrheit, meine Ansicht. Für dich muss es nicht stimmen, für mich ist sie richtig. Ich bin in meinem Leben der wichtigste Mensch, ohne egoistisch oder überheblich zu sein. Wobei ein bisschen Egoismus ist gesund und gehört dazu 😉

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