Die Elemente

Beim Tarot werden die Karten den 4 Elementen zugeteilt. So kann man schon sehen um welchen Bereich des Leben`s es geht. Hier nun eine Zusammenfassung der verschiedenen Elemente.

Die Kelche – Wasser
Gefühle, Ausdruck von Gefühlen
Emotionen, Empfindungen
Freude, Trauer, Verlust
Liebe, Erfüllung
Verbindung, Beziehung, Sexualität
Hingabe, Offenheit
Stimmungen, Ahnungen
Intuition, Spirituelle Erfahrungen
Seele, Innenleben, Unbewusstes
Anpassungsfähigkeit
weiches fliessen

Von der grossen Arkana gehört hier dazu:
Die Hohepriesterin
Der Wagen
Der Gehängte
Der Tod
Der Mond
Das Äon
Weiterlesen „Die Elemente“

Tarot, grosse Arkana

Wie ja einige von euch schon wissen arbeite ich unter anderem mit den Tarotkarten und biete Beratungen an. Gerade hatte ich eine wundervolle Beratung. Ich finde diese Arbeit so wertvoll, sie macht mir sehr viele Freude und Erfüllt mich. Daher habe ich gedacht ich schreibe euch ein wenig darüber.

Ich nehme die Tarotkarten nicht für Fragen zur Zukunft. Sie sind mir besonders wertvoll wenn jemand in einem Prozess steckt und nicht weiter kommt, Antworten zu einer speziellen Lebenssituation sucht oder einfach wissen will was im Moment wichtig ist… Man kann jede Lebenssituation anschauen. Es gibt einen grossen Zusammenhang zwischen den Symbolen und deinem Leben. Die Karten offenbaren dir was deine innere Weisheit schon weiss. Sie
helfen dir, dich besser kennen- und verstehen zu lernen. Es bietet dir Lösungen oder Entscheidungshilfen zu allen Lebensfragen.

Ich persönlich machte während der Ausbildung täglich neue Erfahrungen, verstand die Zusammenhänge, kam immer mehr in die Tiefe und zu mir selbst. Es war ein Geschenk an mein Leben. Weiterlesen „Tarot, grosse Arkana“

(Welt)Offenheit

Ich war letzte Woche mit meiner Enkeltochter beim Kinderarzt. da viel mir so einiges auf, was ich (wir) verlernt habe. Dieses wieder Bewusst werden möchte ich nun mit euch teilen.

Offenheit
Sie war noch nie dort. Trotzdem lief sie ohne irgendwelchen Bedenken rein. Sie versuchte sofort in jeden offenen Raum rein zulaufen, ohne auf mich zu warten.
Im Wartezimmer entdeckte sie eine alte Schreibmaschine, sofort setzte sie sich dran und klimperte drauf los. Kurze Zeit später musste sie noch mit dem Spielzeug spielen, dass auch etwas neues war.
Sie ging ohne irgendwelche Ängste in eine neue Umgebung. Ihr Entdecker trieb lies sie sofort was neues ausprobieren und alles wurde genau begutachtet.
Wie wären wir? wir wären vielleicht nur zögerlich rein gegangen, hätten uns auf unseren Platz gesetzt. Wir hätten unsere Lust auf der alten Schreibmaschine zu klimpern unterdrückt. Nur nicht auffallen.

Auf Augenhöhe
kurze Zeit später kam eine Mutter mit ihrem Kind. Man sah dem Kind an, dass es wirklich krank war. Giada war voll Freude und versuchte alles um die Aufmerksamkeit von diesem Kind zu bekommen. Sie begrüsste sie, sie brachte ihr Spielzeug, stupste sie leicht. Alles nützte nichts, das Mädchen kam nicht spielen, sprach nicht mal mit ihr, schaute sie nur an. Was dann kam berührte mich sehr. Weiterlesen „(Welt)Offenheit“

Selbstverständlichkeit – Achtsamkeit

Ist euch auch schon aufgefallen, dass (anscheinend) immer alles Selbstverständlicher wird und immer mehr erwartet wird? Oder sehe nur ich das so?
Es gibt natürlich nicht nur diese zwei Gruppen von Menschen, ich teile sie nur einfachheitshalber mal so ein.
Die einen bekommen etwas und bemerken es nicht mal oder bemerken nicht, dass es mehr ist als sie erwarten konnten. Man bekommt nicht mal ein Danke. Es ist für sie normal. Sie bemerken nicht, dass man sie grüsst, ihnen zulächelt, sie nehmen nicht wahr wie die Sonne aufgeht, was für Geschenke sie tagtäglich bekommen… Ist am Morgen die Strasse nicht vom Schnee geräumt, ja dann merken sie es und es wird reklamiert. Dass es davor aber 10x gemacht war das ist ihnen nicht aufgefallen… Es ist Selbstverständlich, schliesslich haben sie Steuern bezahlt. Ich bezahle – ich bekomme. Wer, oder wie viele Arbeit dahinter steckt, sehen sie nicht.
Die andere Gruppe hat offene Augen und ein offenes Herz. Sie leben, was ich Achtsamkeit nenne. Sie bemerken was um sie herum geschieht, wer was tut. Sie bewundern den schönen Sonnenaufgang, sie sind Dankbar für die Geschenke des Lebens. Oft geben sie viel und sagen „das ist doch Selbstverständlich“ wenn es bemerkt wird. Hier ist oft die Gefahr, dass sie zu lieb sind, ausgenutzt werden. Um so wichtiger ist es, dass sie sich selber wertschätzen, das schützt sie davor. Weiterlesen „Selbstverständlichkeit – Achtsamkeit“

Meine Abschlussgedanken

Vor ein paar Tagen, sprachen zwei Kolleginnen und ich so über unseren Alltag, wie dieser Tag verlaufen war. Eine von ihnen sagte dann “ du bist sehr flexibel, kannst gut organisieren… Ich frage mich wann du noch den Einkauf und Haushalt machst, neben allem anderen“.
Ja, ich bin (meistens) sehr flexibel. Ich bringe irgendwie alles unter einen Hut auch kurzfristige Änderungen werfen mich nicht aus der Bahn. Mir war bis dahin, gar nicht bewusst, dass ich wirklich gut Organisieren kann. Auch das flexibel sein, ist für mich völlig normal. Ich dachte, das können alle die Kinder haben. Da kommt doch immer wieder etwas, Kind ist krank, Schule fällt aus, sie wollen getröstet werden-Jetzt. Für mich nichts besonderes. Den Haushalt und das einkaufen mache ich nebenbei, wenn ich Zeit habe. Mein Haushalt ist dafür nicht ganz so perfekt, ich wische nicht täglich Staub und meine Fenster reinige ich nur 3-4x jährlich. Dazwischen haben sie halt Spuren von meiner Enkeltochter oder anderen Kindern, was soll`s? Einkaufen kann ich auch mit meiner Enkeltochter, wenn sie wieder ausser Termin bei mir ist.
Ich sagte dann zu C. „ich bewundere dich, du arbeitest 100%, machst daneben noch Nachtwache, hilfst Tiere zu hüten, wenn die Besitzer in den Ferien sind, hilfst immer wo Not an Frau ist“. Sie fand das dann aber nicht so anstrengend, weil ja alles Zeitlich fix und im voraus geplant ist. Sie meinte auch, sie sei nur für sich selber verantwortlich, weil sie keine Familie hat, dann geht das einfach. Flexibel sei sie gar nicht. Weiterlesen „Meine Abschlussgedanken“

Entscheidung

Entscheidungen muss man immer wieder fällen.  Oft sind es ganz kleine alltägliche Sachen wie, was soll ich heute anziehen oder kochen? Das geht einfach, fast automatisch ohne sich gross damit zu beschäftigen. Manchmal ist es etwas schwieriger, weil vieles davon betroffen ist. Ich stand vor einer solchen Entscheidung und teile dir hier mit wie ich mich entschieden habe, was meine Beweggründe waren.

Ich interessierte mich für eine online Ausbildung. C. rief mich an,erklärte mir alles, sandte mir noch eine PDF. Es tönte alles sehr gut und spannend. Ich versprach mich bis in einer Woche zu entscheiden. Ich überlegte hin und her. Ich ging in mich, sprach mit meiner Seele. Meine Frage war auch, werde ich erfolgreich damit? Hole ich die Ausgaben wieder rein? Das Thema interessierte mich, die Aussichten waren gut. In meinem Kopf kreisten die Gedanken nur so. Idealerweise hatte ich am Freitag noch eine Supervision von QR. Dort wünschte ich mir eine Kopfbehandlung um mal in den Gedanken zur Ruhe zu kommen. Was auch gelang, endlich mal Pause. Weiterlesen „Entscheidung“

sollen, müssen, tun…

Das kennen wir doch alle. Aber müssen wir wirklich? Können wir nicht viel öfter ein dürfen, wollen daraus machen?
Vieles könnten wir doch einfach streichen. Weshalb tun wir es dann nicht?

  • Unser Perfektionismus hindert uns. Bei mir war es früher oft so, dass mein Haushalt perfekt sein musste. Alles aufgeräumt, geputzt… Heute ist es immer noch ordentlich bei mir, wenn ich aber heute keine Lust zum Fenster putzen habe lass ich es, dasselbe gilt beim bügeln. Meistens habe ich dann ein paar Tage später Lust und Zeit dazu. Den Fenstern (und der Wäsche) ist es gleich, wenn sie etwas länger nicht geputzt werden. Und ausser mir fällt es meist keinem auf. Das kann man auf vieles ausweiten, muss den tägl. abgestaubt, gesaugt werden? Ich bin der Meinung, nein.
  • Unser Pflichtbewusstsein triggert uns auch ganz schön. Gut, wenn ich meinen nicht sonderlich geliebten Zahnarzt Termin habe, bleibt mir nicht viel anderes übrig als mich daran zu halten. Ausser ich bin bereit die Kosten für den verpassten Termin zu bezahlen. Ich kann aber hier die Ansicht etwas ändern und sagen, immerhin darf ich zum Zahnarzt, ich kann mir ihn leisten, wie viele können das nicht? dasselbe gilt auch für die Arbeit, wie viele wären froh sie hätten eine Arbeit zu der sie gehen können. Weiterlesen „sollen, müssen, tun…“

Selbstvertrauen

Eigentlich logisch, bei mir hat es aber erst in den letzten Tagen klick gemacht, wie viele Blockaden entstehen nur weil das Selbstvertrauen fehlt. Wie oft habe ich mich deswegen selber aus gebremst.

Als ich in der 6.Klasse war musste ich in die Sprachschule. Damals merkten sie, dass ich das „s“ und „sch“ nicht richtig ausspreche. Ich war wohl schon zu festgefahren und hatte Mühe das zu lernen. Das „s“ ging noch einigermassen aber das „sch“ gelang mir einfach nicht. Die damalige Lehrerin, war keine ausgebildete Logopädin, sie hatte einfach Weiterbildungen besucht Sie sagte zu mir „wenn du das jetzt nicht lernst denken alle Leute du seist ein tötschchen“ (das heisst bei uns, nicht so intelligent, etwas doof).
Was geschah? ich getraute mich nicht mehr etwas zu sagen, ich wollte ja nicht als blöd dastehen. Ich konnte nicht mehr auf Leute zugehen. Bewerbungsgespräche waren schwierig. In Schnupperwochen oder -Tagen für eine Lehrstelle hiess es dann ich sei sehr ruhig, ich müsse mehr aus mir raus kommen, mehr Fragen stellen. Teilweise wurde es dann sogar als mangelndes Interesse meinerseits ausgelegt. Was nicht stimmte, ich getraute mich nur nicht. Weiterlesen „Selbstvertrauen“

Bedingungslose Liebe

ja, ja, ja wir wissen alle was das ist oder glauben zu wissen was damit gemeint ist. Die bedingungslose Liebe ist das, dass die meisten bewusst anstreben und unbewusst alle suchen.

Ich glaube bevor wir jemanden anderen bedingungslos lieben können, müssen wir uns selber lieben können. Wir müssen uns gleichwertig sehen, dürfen uns nicht vergleichen.

Es gibt Menschen die lieben den anderen bedingungslos, das kann soweit gehen, dass sie Abhängig werden von der anderen Person, sich total verbiegen, sich aufgeben. Alles machen um dem anderen zu gefallen. Sie verlieren ihren Stolz, die Achtung vor sich selbst.
Das geht nur, weil sie sich selbst nicht bedingungslos lieben. Denn dann würden sie auch für sich, ihre wünsche, ihre Bedürfnisse und ihre Grenzen schauen. Sie glauben der andere ist viel Wertvoller als sie selber. Weiterlesen „Bedingungslose Liebe“

Glück

Das Glück liegt im kleinen. Für Mütter ist es das Lächeln des Kindes, das strahlen der Augen, die Liebe und das Vertrauen das es schenkt, die ersten Schritte usw.

Man kann das Glück auch etwas versteckt finden. Zum Beispiel wenn ich den Haushalt mache, das leidige putzen, aufräumen… Ich weiss aber, in einem sauberen zu Hause fühlen wir uns alle wohl. Kochen, wenn`s allen schmeckt oder ich wenigstens weiss, alle haben eine gesunde Mahlzeit bekommen. Auch das ist für mich Glück.

Dann die vielen Kleinigkeiten, Traumhafte Musik hören, ein gutes Buch lesen, relaxen, eine Massage, sich bewegen beim Sport in der Natur. Beim betrachten des Sonnenaufgang oder -untergang, funkelnde Sterne, der Blick über das Meer. Menschen um mich, die ich liebe, Gesundheit.
Das alles empfinde ich als Glück. Du hast bestimmt auch einiges und kannst die Liste noch ergänzen.

Ich weiss, es gibt nicht nur Glück auf dieser Welt. Es gibt Traurigkeit, Sorgen, Angst… Auch ich kenne das. Ist es aber nicht so, ohne diese Gefühle würden wir das Glück nicht erkennen? Ich versuche meinen Fokus auf Glück, Dankbarkeit und Liebe zu halten, der Rest kommt von allein.